17.05.2011, 09:57 h

St. Johannis, Nieblum auf Föhr (D)

 

Die Orgel in der St. Johanniskirche in Nieblum auf Föhr wurde 1838 auf einer 1660
eingezogenen Orgelempore eingerichtet. Die zeitgenössische Erweiterung erfolgte
1976 bis 1978 mit 33 Registern und vier Werken und kostete 380.000 DM.

Der Orgelbaumeister war Philipp Kleuker, der 1988 starb.
Die herstellende Firma hat ihren Sitz im Bielefelder Ortsteil Brackwede.

 

Disposition der Orgel (III/P 32)
erbaut von der Firma Detlef Keuker, Bielefeld 1976-78
Umbau durch die Firma Lothar Banzaf, Husum 1994

Hauptwerk (II)

Pommer 16′
Prinzipal 8′
Rohrflöte 8′
Oktave 4′
Blockflöte 4′
Quinte 2 2/3′
Oktave 2′
Mixtur 4-5f. 1 1/3′

 

Rückpositiv (I)

Gedackt 8′
Prinzipal 4′
Rohrflöte 4′
Oktave 2′
Sifflöte 1 1/3′
Sesquialtera 2 f.
Scharff 4 f. 1′
Holzkrummhorn 8′
Tremulant

Schwellwerk (III)

Koppelflöte 8′
Salicet 8′
Gemshorn 4′
Spitzflöte 2′
Terzian 2 f.
Prinzipalmixtur 5 f. 4′
Oboe 8′
Vox humana 8′
Tremulant

Pedal

Subbaß 16′
Offenbaß 8′
Spitzflöte 8′
Choralbaß 4′
Choralbaß 2′
Hintersatz 4 f. 2 2/3′
Fagott 16′
Trompete 8’

Koppeln und Spielhilfen: I/II, III/II, I/Ped., II/Ped., III/Ped.,
drei freie Kombinationen, Zungeneinzelabsteller, Zungen ab, Tutti .

St. Johannis, Wohldsweg 3, D-25938 Nieblum / Föhr

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Kirchengemeinde St. Johannis, Nieblum auf Föhr

Gemeinde Nieblum

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