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Diese Orgel war schon ein Spätwerk Schnitgers. Sie zeigt ebenfalls einen prachtvollen Verbundprospekt.
1716 Neubau durch Schnitger mit 29 Registern auf Hauptwerk, Brustwerk und Pedal. 1766 Umbau durch Johann Daniel Busch, Itzehoe 1827 Umbau durch Friedrich Schulze, Rendsburg
1879 Umbau durch Marcussen, Apenrade auf II/33 1917 Ablieferung der Prospektpfeifen 1954-60 Restaurierung und Erweiterung auf III/39 mit Rückpositiv durch Eberhard Tolle, Preetz 1973 Neubau
durch Karl Schuke, Berlin mit IV/51: Wiederherstellung der alten Gehäuseverhältnisse und Verwendung der noch wenigen Pfeifenreihen Schnitgers, sowie Registern von Marcussen.
Schnitger : Gehäuse, Spitzquinte im Hauptwerk, Oktave 8, Rauschpfeife und Mixtur im Pedal, ganz oder teilweise
Stimmung : Gleichstufig
Disposition der Orgel (IV/51)
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Hauptwerk (II) Quintade 16‘ (1) Prinzipal 8‘ Spielflöte 8‘ Oktave 4‘ (2) Gedacktpommer 4‘
Spitzquinte 2 2/3‘ (1) Oktave 2‘ (2) Mixtur 4-6f. Scharff 4f. Fagott 16‘ Trompete 8’
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Unterpositiv (I) Gedackt 8‘ (2) Quintade 8‘ Prinzipal 4‘ Rohrflöte 4‘ (2) Oktave 2‘ Spitzflöte 2‘ (2)
Quartan 2f. Sesquialter 2f. Scharff 4f. Rankett 16‘ Trichterregal 8‘
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Schwellwerk (IV) Bordun 16‘ Gambe 8‘ Koppelflöte 8‘ Flûte douce 4‘ Prinzipal 4‘ Nasat 2 2/3‘ Nachthorn 2‘
Terzflöte 1 1/3‘ Gr. Mixtur 6f. Sifflöte 1‘ Zimbel 3f Trompete 8‘ Krummhorn 8’
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Brustwerk (III) Holzgedackt 8‘ Spitzgedackt 4‘ Prinzipal 2‘ Quinte 1 1/3‘ Scharff 3f. Musette 8‘
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Pedal Prinzipal 16‘ Subbass 16‘ (2) Oktave 8‘ (1) Gedackt 8‘ Gemshorn 4‘ Rauschpfeife 3f.
(4‘+2 2/3‘+2‘) (2) Mixtur 5f. (1) Posaune 16‘ (2) Trompete 8‘ Klarine 4’
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Koppeln: IV-P, III-P, II-P, I-P, IV-II, III-II, I-II, IV-III (alle auch als Fußtritte) Tremulanten in I, II, IV
Setzeranlage mit 4000 freien Kombinationen und Organo pleno (Fußtritt), gebaut 2003
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Anmerkungen: (1) 1716 Register von Arp Schnitger (2) 1879 Register von Marcussen & Sohn
Dispostion:
Karl Schuke, Horst Müller-Olm Beratung: Immo Wesnigk, Eckernförde Intonation: Klaus Bukowski, Peter Kegel
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